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Ortsgeschichte

Die erste urkundliche Erwähnung über den Ort stammt aus dem Jahre 1311. Konrad von Beerbach übertrug einen Teil seines Besitzes an die Dominikanerinnen an St. Katherina in Nürnberg. Die Urkunde vom März 1311 enthält die erste Nachricht über die Anlage einer Mühle am Röthenbach.

 

1499 wird vom Bau einer neuen Pulver- und Papiermühle am Röthenbach berichtet.

Zu diesen Werken kamen noch zwei Herrensitze und einige Bauernhöfe dazu. Nur das Bachmeierschlösschen ist eines der wenigen Zeugen Alt-Röthenbachs da bis in unsere Zeit erhalten geblieben ist.

 

Durch das Gemeindeedikt von 1818 wurde die politische Gemeinde Röthenbach ins Leben gerufen.

 

1880 erwarb Conrad Conradty die Papierfabrik Grünthal und baute sein Industrieunternehmen auf. Er produzierte Bleistifte und später Kohlestifte für Lichtbogenlampen. Die sprunghafte Entwicklung der Firma Conradty prägte die Entwicklung und das Gesicht von Röthenbach.

 

1937 verlegte auch die Firma Diehl einen Teil seiner Produltion nach Röthenbach und förderte damit die Entwicklung der Gemeinde

 

Am 20.05.1953 wurde die Gemeinde Röthenbach an der Pegnitz zur Stadt erhoben.

 

1972 wurden im Zuge der Gebietsreform die Ortsteile Himmelgarten, Haimendorf und Renzenhof nach Röthenbach eingemeindet.